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Das ASS in Zahlen

Personal (in Vollzeiteinheiten)

2012

82,2

2020

91,0

2021

92,7

entwicklung 2020-2021

Betriebsertrag (in Millionen Franken)

2012

18,3

2020

20,4

2021

22,1

entwicklung 2020-2021

Reingewinn (in Franken)

2012

2’695’301

2020

3’199’910

2021

3’955’344

entwicklung 2020-2021

Beitrag an den Staat (in Franken)

2012

2’350’000

2020

2’800’000

2021

2’800’000

entwicklung 2020-2021

Steuerinkasso für den Staat (in Millionen Franken)

2012

89,17

2020

113,17

2021

115,66

entwicklung 2020-2021

Fahrzeugbestand am 30.09.

2012

232’993

2020

277’948

2021

284’641

entwicklung 2020-2021

Fahrzeugprüfungen

2012

74’404

2020

79’625

2021

88’625

entwicklung 2020-2021

Theoretische und praktische Führerprüfungen

2012

16’546

2020

18’130

2021

20’297

entwicklung 2020-2021

Administrativmassnahmen

2012

8’834

2020

8’851

2021

9’370

entwicklung 2020-2021

Schiffsbestand am 30.09.

2012

5’852

2020

5’521

2021

5’582

entwicklung 2020-2021

Kundenzufriedenheit

2012

85%

2020

89%

2021

92%

entwicklung 2020-2021

Verwaltung

Fahrzeugausweise

Haupttätigkeit des zuständigen Sektors ist die Verwaltung der rund 285’000 im Kanton eingelösten Fahrzeuge.

Führerausweise

Dieser Sektor ist für die Ausstellung und Verwaltung aller Führerausweise der im Kanton wohnhaften Lenkerinnen und Lenker verantwortlich.

Entwicklung des Fahrzeugbestandes

Am 30. September 2021 waren im Kanton Freiburg 284’641 Fahrzeuge immatrikuliert, was einer Zunahme von 2,4 % (2020: 2,0 %) entspricht. Es wurden 16’340 Neufahrzeuge eingelöst.

Die Anzahl Personenwagen stieg auf 195’466.

+1,6%

Personenwagen

+5,6%

Motorräder

+11,9%

Elektrofahrräder 45 KM/H

+2,4%

Immatrikulierte fahrzeuge
Neue Fahrzeuge

+11,2%

+1,7%

Immatrikulierte fahrzeuge
Neue Fahrzeuge

+4%

Aufteilung der Personenwagen nach Energieetikette

Im Jahr 2021 profitierten 10’385 Personenwagen mit einer Energieetikette A von einer Steuerbefreiung (1. Inverkehrsetzung zwischen 2019 und 2021). Dies entspricht einer Steuererleichterung von 4,1 Millionen Franken. Um den finanziellen Ausgleich dieser Umweltmassnahme sicherzustellen, mussten fast 127’000 Personenwagen der Kategorien D bis G oder ohne Energieetikette einen Malus von 5,0 % in Kauf nehmen (durchschnittlich 24 Franken pro Jahr).